Open Studios 2026

Wann
Samstag, 5. September, 14-20 Uhr +
Sonntag, 6. September, 11-18 Uhr.
Mit
Offene Ateliers und Beiträge von: Marion Angulanza, Claudia Bachmann, Volodymyr Budnikov, Roberta Busechian, Gudrun Fischer-Bomert, Almut Flentje, Annette Frick, Gelisa George, Laure Gilquin, Bardo Henning, Saskia Hubert, Rosika Jankó-Glage, Ray Kaczynski, Silke Kästner, Anetta Küchler-Mocny, Maisha Maene, Nora Mertes, Essam Hamdi NORREM, Pierre de Mougins, Kirstin Rabe, Vlada Ralkov, Heike Ruschmeyer, Clemens Schill, Susanne Schill, Gudrun Schlemmer, Zuzanna Schmukalla, Klaus-Uwe Seelmann, Sylvia Seelmann, Annette Selle, Hein Spellmann, Tina Tahir, Barbara Salome Trost, Daniel Stolzenburg, Gesa Titgemeyer, Michael Walter, Astrid Weichelt, Nat Wilms, Christiana Wirthwein-Vormbäumen, Marian Zaic
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Support
Die Open Studios werden von der Dezentralen Kulturarbeit unterstützt.
Ausstellungen
-
Neubau Foyer: Nat Wilms
Lichtkästen - Pavillon: Silke Kästner & Gelisa George
Für die Open Studios verbringen die beiden Künstler*innen mehrere Tage gemeinsam auf dem Künstlerhof Frohnau und entwickeln aus ihrem Austausch eine begehbare Installation im Pavillon. Beide arbeiten intuitiv mit Farbe und Geste. Während Silke Kästner die Beweglichkeit abstrakter Malerei und das Bild jenseits einer festen Komposition untersucht, bewegt sich Gelisa George zwischen freier Kunst, Mode und Design. Die in den USA aufgewachsene Künstlerin lebt und arbeitet seit acht Jahren in Dakar, Senegal. Silke Kästner ist Künstlerin des Künstlerhofs Frohnau und erweitert ihre Malerei im Austausch mit anderen Menschen durch Handlungen und performative Konzepte.
Mehr
- Workshops für Kinder organisiert von der Deutschen Waldjugend, neben dem Pavillon.
- Catering Der „Charlottenburger“ bietet Speisen & Getränke, Kaffee & Kuchen, Altbau Foyer
- Poster Bildmotiv: Nat Wilms (Detail)
Programm
Samstag, 5.9.
14:00 Atelierführung mit der Kunsthistorikerin Katja Hock, Treffpunkt am Eingang des Hofes
15:00-18:00 Performance von Silke Kästner und Gelisa George: Teil des Farbraums.
Besuchende erhalten tragbare Objekte der Ausstellung im Pavillon und werden selbst Teil der Installation. Die Performance untersucht, wie sich Wahrnehmung verändert, wenn Kunst nicht nur betrachtet, sondern körperlich erfahren wird.
17:00 Atelierführung mit der Kunsthistorikerin Katja Hock, Treffpunkt am Eingang des Hofes
18:00 Performance: Almut Flentje bringt traditionell aus Holz gefertigte Didgeridoos aus Australien und Europa zum Klingen und stellt diesen ihre eigenen, aus Raku-Keramik hergestellten Didgeridoos klanglich gegenüber.
Sonntag, 6.9.
12:00 Atelierführung mit der Kunsthistorikerin Katja Hock, Treffpunkt am Eingang des Hofes
15.00 Solokonzert Bardo Henning auf seinem Bösendorfer Flügel. Auf dem Programm steht ein Tribut to Cecil Taylor, sowie Improvisationen in verschiedenen Klangfeldern. Es werden Balladen von Duke Ellington und Ornette Coleman zitiert.
16:00 Atelierführung mit der Kunsthistorikerin Katja Hock, Treffpunkt am Eingang des Hofes
17:00 Performance: Almut Flentje bringt traditionell aus Holz gefertigte Didgeridoos aus Australien und Europa zum Klingen und stellt diesen ihre eigenen, aus Raku-Keramik hergestellten Didgeridoos klanglich gegenüber.
